Buchcover AuslöschungWas wäre, wenn … · Band 5

Geopolitischer Thriller

Auslöschung

Was wäre, wenn beim nächsten Mal niemand NEIN sagt?

Ein versenktes Schiff, widersprüchliche Warnungen und ein Befehl, den niemand zurückholen kann. Eine nukleare Eskalation aus der Perspektive der Menschen, die entscheiden, ausführen und mit den Folgen leben.

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EIN BLICK INS BUCH

Worum es geht.

Ein versenktes Schiff. Widersprüchliche Warnungen. Und ein Befehl, den niemand mehr zurückholen kann.

Frühjahr 2027. An der Vantic-Straße geraten Corvenia und Drazkovia in eine Krise, die mit jedem Gegenschlag schwerer zu beherrschen ist. Noch sprechen die Regierungen von begrenzten Maßnahmen. Noch behauptet jede Seite, Schlimmeres verhindern zu wollen.

Analystin Mira Kessler erkennt, dass die Daten mehr als eine Erklärung zulassen. Doch ihre Zweifel passen nicht in die knappen Berichte, auf deren Grundlage in der Hauptstadt entschieden wird. Verteidigungsminister Alaric Thorne kämpft um die Kontrolle über eine Lage, in der Zurückhaltung zunehmend wie Schwäche erscheint.

Unter dem Meer prüft Adam Wexler einen Befehl, der alle formalen Voraussetzungen erfüllt. Was bedeutet Verantwortung, wenn eine gültige Kennung keine Antwort auf die entscheidende Frage gibt?

In der Küstenstadt Vantham bereitet sich die Ärztin Elin Vasko auf weitere Verwundete vor. Ihre Tochter wartet zu Hause. Die Busse ins Landesinnere reichen nicht. Und niemand sagt den Menschen klar, wie viel Zeit ihnen noch bleibt.

Auslöschung erzählt von einer nuklearen Eskalation aus der Nähe: von denen, die entscheiden, denen, die ausführen, und denen, die mit den Folgen leben müssen. Ein düsterer geopolitischer Thriller über verdrängte Zweifel und die Frage, ob ein Nein noch etwas verändern kann, wenn die Kette längst in Bewegung ist.

Band 5 der Reihe „Was wäre, wenn …“. Eine eigenständige Geschichte mit erfundenen Staaten und Figuren, historischen Bezügen im Prolog und einem Nachwort mit Quellen zu den realen Hintergründen.